Quitten werden traditionell mit Wasser aufgekocht oder mit Dampf entsaftet. Ich hab so viele leckere Quitten gekriegt aber all diese von Hand zu verarbeiten hätte Wochen gedauert. Ich habe eine kleine Mosterei gefunden, die meine vielen Quitten kalt gepresst hat.
Interessanterweise wird auch vielfach darauf hingewiesen, dass Quitten sehr stark gelieren. Kalt gepresst ist das natürliche Pektin aber nicht vorhanden, so kann ohne grosses Risiko Sirup damit gemacht werden. Das zusätzliche Einkochen hilft der Haltbarkeit und ist optional.Hier geht's weiter…

Naturjogurth selbstgemacht schmeckt lecker!

Mit den richtigen Zutaten und Temperaturen gelingt eine cremige Basis, die für vieles weiteres verwendet werden kann. Ich mache immer 1l Jogurth, dieses kann ich dann einzeln mit Geschmack abfüllen oder so im Glas aufbewahren und flexibel nutzen. Das Jogurth hält sich auch einige Wochen gut im Kühlschrank.

Wichtig ist, dass die Milch und das Jogurth den gleichen Fettanteil haben, für das Wiederansetzen kann vom «alten» Jogurth genommen werden, so muss keins mehr fürs Impfen gekauft werden.Hier geht's weiter…

Milchreis geht auch eingekocht, wichtig ist keine tierischen Produkte zu verwenden und so hat man Milchreis aus dem Glas jederzeit verfügbar.Hier geht's weiter…Hier geht's weiter…

Rapskerne sind gesund und bleiben knackig bei der Verarbeitung. Mir schwebte schon länger die Idee ein Brot damit zu machen, mit dem vorrätigen selbstgemahlenen Wehntaler Kamut-Vollkornmehl zusammen ergiebt dieses Brot ein einzigartiges Geschmackserlebnis, wortwörtlich, vor allem Dank dem Thurgauer Kaviar (Rapskerne). Mostindien meets Wehntal, die Vereinigung über Nacht.Hier geht's weiter…

Im Garten wachsen die Zucchini und im Keller noch selbstgemachtes Tomatenpüree vom letzten Sommer vorrätig. Und dann neue Gewürze von Würzmeister, die so herrlich duften – ich musste damit mein Zucchiniketchup ausprobieren.
Entstanden ist ein leckeres, süss/scharfes Ketchup, das herrlich zu Fleisch und Gemüse passt. Ein Ketchup für gross und klein und man weiss, was drin ist.

 

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Randen konservieren für Zeiten wo es keinen frischen gibt. Dieser Randensalat ist einfach zubereitet und kann bei Bedarf dann einfach geöffnet und genossen werden.Hier geht's weiter…Hier geht's weiter…

Holunderbeerenzeit – da muss wieder Balsamico produziert werden. Der Holunder-Balsamico ist leicht süsslich und fruchtig mit schönem Essiggeschmack. Passt herrlich zu Nüssli und Randensalat.Hier geht's weiter…

Naturgarten Bolebuck hat im schönen Wehntal im Kanton Zürich Kamut angebaut. Es freut mich besonders regionales (Nachbardorf!) Getreide zu verwenden und speziell Kamut auszuprobieren. Ein leckeres und trotz Vollkornmehl luftiges Brot ohne industrielle Hefe ist entstanden. Die Porung könnte regelmässiger sein, wird beim nächsten Mal besser rundgewirkt 🙂Hier geht's weiter…